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Steckbrief

Michael Schönen

Schon seit frühester Kindheit spielt Michael mit Worten – weil sonst keiner mit ihm spielen wollte. Heute nennt man ihn nicht umsonst den „Bud Spencer der Poesie“.

Michael Schönen, der Dichterfürst unter den Comedians, sympathischer Sprachdompteur, erhardesker Reimkünstler und körperlich unsportlicher Wortakrobat, beweist, daß Gereimtes keineswegs out ist und Humor intelligent und komisch sein kann. Er lässt Papageigen und Triangelefanten aufspielen, diktiert und stottert Liebesbekundungen im fliegenden Wechsel, warnt vor übermäßigem Alkoholgenuss bei Auerhähnen und erklärt, warum die Vorsilbe „ver-“ abgeschafft werden muss. Seine Vortragsform ist lyrisch-komisch, pointiert und voller sprachspielerischer Finesse: Eine Verbindung aus Witz und Poesie, aus Comedy und Poetry –Michael Schönen hat damit längst sein eigenes Genre geschaffen: „Cometry“.

Erster Auftritt im Quatsch Comedy Club: Januar 2008